NEWS 09 2017 englisch

Anbauständer Änderung 2017 08 01 englisch klein

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Neuheiten 09 2016 akt

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Trends auf der Rehab in der Messe Karlsruhe
Meistens kommt es auf individuelle Lösungen an
Quelle: BNN - Monika John


Karlsruhe. Drei Handgriffe sind notwendig, und schon mutiert der Rollstuhl zum flotten Dreirad. „Das Klemmsystem macht’s möglich“, erklärt Reiner Stricker, Inhaber von Stricker Handbikes in Bühl. Der Elektronik-Ingenieur, der selbst seit über 40 Jahren Rollifahrer ist, hat das Handbike vor 25 Jahren erfunden. Von Baden aus begann dessen Siegeszug durch die Republik. Auf der Rehab, der 18. Internationalen Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention in der Messe Karlsruhe, ist der Stricker-Stand Treffpunkt vieler sportlich wirkender Rollstuhlfahrer. Auch bei den Handbikes ist übrigens der Trend zum unterstützenden Elektro-Motor nicht zu übersehen. „Das macht speziell bei Steigungen Sinn. Schultern und Rücken werden nicht überlastet“, sagt Stricker. Der Preis für E-Handbikes beginnt bei nahe 3 000 Euro und steigert sich, je nach Zubehör. „Man fällt damit auf“, hört man aus Rollstuhlfahrerkreisen. „Es ist ein echter Image-Gewinn.“ Bundesfinanzminister Schäuble trainiert übrigens auch mit Stricker-Handbikes. „Aber ohne Motor, Schäuble ist hart“, kommentiert Reiner Stricker. Sportlich ist auch Eike Heitkamp aus Elmshorn auf der Messe unterwegs: mit einem für Rollstuhlfahrer umgebauten Segway der italienischen Firma Genny Mobility. Der 73-Jährige hat das interessante Fahrzeug auf der vergangenen Rehab für sich entdeckt. Was er dafür bezahlt hat? „Rund 17 000 Euro.“ Die Krankenkasse habe nur wenig dazu gegeben. „Die Gesundheitsausgaben im Bereich Medizinprodukte betrugen in Deutschland im Jahr 2012 insgesamt 29 Milliarden Euro“, so Britta Wirtz, Chefin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK), gestern bei der Rehab-Eröffnung. Davon seien 15,2 Milliarden Euro auf Hilfsmittel und 12,8 Milliarden Euro auf sonstigen medizinischen Bedarf entfallen. Die Deutsche Rentenversicherung habe im Jahr 2013 Bruttoaufwendungen von 5,84 Milliarden Euro für Rehabilitationen ausgegeben. „Die angestrebte Verbesserung der Lebensqualität hat klare wirtschaftliche Aspekte“, so Wirtz. Für Menschen mit Handicap sind speziell eingerichtete Küchen notwendig. Die Rehab zeigt eine Musterküche der Schreinerei Wohngut in Todtnau. Deren Inhaber, Schreinermeister Marcus Steiger, erklärt einige der cleveren Details: Die Arbeitsflächen sind höhenverstellbar, die Hängeschränke fahren auf Knopfdruck auf Augenhöhe herunter, das Innenleben von Schränken kommt dem Rollstuhlfahrer entgegen. Das alles in Massiv-Eiche, pflegeleicht, mit modernen Küchengeräten. Kostenpunkt: 36 000 Euro. „Wir bauen die Küche detailgenau nach den Bedürfnissen des Kunden“, erklärt Steiger. Ein paar Schritte weiter dreht sich alles um Treppen-Lifter und Fahrstühle, die nachträglich an das Haus oder auch im Inneren installiert werden. Hermann Degen, Inhaber von Liftec in Donaueschingen, erkennt einen zunehmenden Bedarf. Nicht nur behinderte Menschen, sondern vor allem Senioren sehnten sich nach Komfort und Lebensqualität. Wichtig seien immer individuelle Lösungen.

 

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